Bahl, Sascha

Aus GNU/Linux User Group Kaiserslautern

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 +*'''Wohnort:''' Kaiserslautern
 +*'''Distribution:''' Kubuntu
 +*'''Beruf:''' Softwareentwickler
 +*'''Hobbies:''' Billard, Bodybuilding, Motorrad, Linux und Freie Software, Softwareentwicklung
 +*'''Jabber-ID:''' sbahl@jabber.org
 +*'''eMail:''' sascha(ät)bahl(punkt)info
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 +== Zur Person ==
 +Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und anschliessender Bundeswehr bin ich im Jahr 1999 von Ostwestfalen-Lippe in die Pfalz gezogen und habe in Ramstein noch eine 2. Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abgeschlossen. Seitdem arbeite ich in dem Betrieb und entwickle Anwendungen im Bereich der Geoinformationssysteme (GIS). Als Programmiersprachen und Scriptsprachen benutze ich C/C++, PHP, JavaScript, HTML, SQL und weitere. Mittlerweile beschäftige ich mich mit der Entwicklung von Anwendungen und Schnittstellen auf der Grundlage von OGC-Standards ([http://www.opengeospatial.org Open Geospatial Consortium]). Das ist ein ein Konsortium, daß offene Standards im GIS-Bereich ,ähnlich wie der W3C, entwickelt.
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 +Auch die Systemadministration habe ich lange dort als Aufgabe gehabt. Inzwischen etwas seltener. Dabei habe ich ein Netzwerk mit Novell Netware, Windows und Linux administriert.
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== Wie kam ich zu Linux == == Wie kam ich zu Linux ==
-Ich hatte schon früher hin und wieder Kontakt zu Linux und der Open Source Welt. Die erste Version die ich mir installierte war SuSE 6.0. Nur interessehalber. Ebenso schnell wie ich es installierte verflog mein Interesse. Ich hatte sonst immer mit MS-DOS, bzw, DR-DOS und Windows gearbeitet und die Linux-Welt erschien mir mühselig. Also blieb ich bei Windows. Das war um 1999. Inzwischen lernte ich den Beruf des Fachinformatiker für Anwendungsentwickler. Also wurde ich Softwareentwickler und kehrte meinen Ursprungsberuf des Einzelhandelskaufmanns den Rücken zu und programmierte unter Windows. Im Jahre 2002, durch angeregte Unterhaltungen mit einem Linux-User im Zug auf dem Weg zur Arbeit installierte ich mir dann doch nochmal SuSE 8.0 und hatte mehr Geduld diese neue Welt kennen zu lernen. Sehr schnell wandelte ich mich von einem Windows-Liebhaber zu einem Linux Fanatiker.+Ich hatte schon früher hin und wieder Kontakt zu Linux und der Open Source Welt. Die erste Version die ich mir installierte war SuSE 6.0. Nur interessehalber. Ebenso schnell wie ich es installierte verflog mein Interesse. Ich hatte sonst immer mit MS-DOS, bzw, DR-DOS und Windows gearbeitet und die Linux-Welt erschien mir mühselig. Also blieb ich bei Windows. Das war um 1999. Inzwischen lernte ich den Beruf des Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Also wurde ich Softwareentwickler und kehrte meinen Ursprungsberuf des Einzelhandelskaufmanns den Rücken zu und programmierte unter Windows. Im Jahre 2002, durch angeregte Unterhaltungen mit einem Linux-User im Zug auf dem Weg zur Arbeit, installierte ich mir dann doch nochmal SuSE 8.0 und hatte mehr Geduld diese neue Welt kennen zu lernen. Sehr schnell wandelte ich mich von einem Windows-Liebhaber zu einem Linux Fanatiker.
Ich begann mich mehr für Linux zu interessieren und studierte auch die Philosophie dahinter. Beschäftigte mich mit dem Community-Gedanken und lernte Namen und Leute wie Linus Torvalds, Richard Stallman, Alan Cox, Eric Raymond kennen. Ich kaufte mir Bücher wie: "Just for fun" von Linux Torvalds oder "Die Softwarerebellen" und war hin und weg von den Gedanken mit meinem Tun und Handeln frei sein zu dürfen und mich nicht weiter von Softwaregiganten unterdrücken, kontrollieren und lenken zu lassen. Ganz schnell verliess ich die Welt der Microsoft Betriebssysteme mitsamt der Software die ich mir nicht leisten wollte oder konnte aber sie trotzdem benutzt habe, in eine freie Welt. Ich begann mich mehr für Linux zu interessieren und studierte auch die Philosophie dahinter. Beschäftigte mich mit dem Community-Gedanken und lernte Namen und Leute wie Linus Torvalds, Richard Stallman, Alan Cox, Eric Raymond kennen. Ich kaufte mir Bücher wie: "Just for fun" von Linux Torvalds oder "Die Softwarerebellen" und war hin und weg von den Gedanken mit meinem Tun und Handeln frei sein zu dürfen und mich nicht weiter von Softwaregiganten unterdrücken, kontrollieren und lenken zu lassen. Ganz schnell verliess ich die Welt der Microsoft Betriebssysteme mitsamt der Software die ich mir nicht leisten wollte oder konnte aber sie trotzdem benutzt habe, in eine freie Welt.
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== Freiheit, die mir schmeckt == == Freiheit, die mir schmeckt ==
-Als Benutzer ist diese Welt deshalb so befreiend, weil ich OpenSource-Software einsetzen konnte, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen einen Softwareentwickler um sein Brot zu bringen. Außerdem wird Software nicht aus politischen Gründen entwickelt und geändert um so den Benutzer zu gängeln und um möglichst viel Geld zu verdienen. Seitenlange Lizenzverträge, die sich eh niemand durchliest oder dran halten würde, sind Vergangenheit. Klaus Knopper hat im Rahmen einer LUG-Veranstaltung einmal gesagt, kommerzielle Software ist immer nur eine Leihgabe, bei der der Hersteller bestimmen würde was Du damit zu tun und was Du lassen sollst. OpenSource und Linux wird einem geschenkt und es gehört einem. Man kann damit tun und lassen was man will. Ich kann mir den Quellcode ansehen, ihn verändern, weitergeben oder sogar verkaufen, solange die Quellen offen bleiben und ich jedem anderen diese Rechte einräume. Für denjenigen der nicht programmiert hat das die Vorteile, dass andere es aus diesen Gesichtspunkten programmieren ohne den Nutzer gängeln zu wollen. Diese Software ist frei! "Freie Software im Sinne von freie Rede und nicht im Sinne von Freibier!", um es mit den Worten von Richard Stallman zu sagen.+Als Benutzer ist diese Welt deshalb so befreiend, weil ich OpenSource-Software einsetzen konnte, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen einen Softwareentwickler um sein Brot zu bringen. Außerdem wird Software nicht aus politischen Gründen entwickelt und geändert um so den Benutzer zu gängeln und um möglichst viel Geld zu verdienen. Seitenlange Lizenzverträge, die sich eh niemand durchliest, oder dran halten würde, sind Vergangenheit. Klaus Knopper hat im Rahmen einer LUG-Veranstaltung einmal gesagt, kommerzielle Software ist immer nur eine Leihgabe, bei der der Hersteller bestimmen würde was Du damit zu tun hast und was Du lassen sollst. OpenSource und Linux wird einem geschenkt und es gehört einem. Man kann damit tun und lassen was man will. Ich kann mir den Quellcode ansehen, ihn verändern, weitergeben oder sogar verkaufen, solange die Quellen offen bleiben und ich jedem anderen diese Rechte einräume. Für denjenigen der nicht programmiert, hat das die Vorteile, dass andere es aus diesen Gesichtspunkten programmieren ohne den Nutzer gängeln zu wollen. Diese Software ist frei! "Freie Software im Sinne von freie Rede und nicht im Sinne von Freibier!", um es mit den Worten von Richard Stallman zu sagen.
Als Programmierer ist diese Welt noch faszinierender. Wenn man etwas programmieren möchte, ist man nicht auf Programmierschnittstellen (API) angewiesen, die man zwar benutzen aber nicht einsehen kann um sie zu verstehen oder gar verändern zu können. Man programmiert auf einem System, dass man vollständig verstehen kann, wenn es nötig ist. Es gibt keine Geheimnisse. Ich kann in meinen eigenen Programmen soviel Code von anderen einbauen wie ich möchte ohne in den Knast zu kommen. Die Programmierer müssen nicht zum x-ten Mal das selbe Softwaremodul schreiben, weil keiner seinen Code preisgeben möchte. Wenn ich eine bestimmte Routine in meinem Programm brauche, kann ich erstmal sehen ob es schon jemand anderes programmiert hat und es einfach übernehmen. So kann ich mich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren. Wenn ich den übernommenen Code allerdings verbessern kann, stelle ich ihn wiederum zur Verfügung, damit jeder davon profitieren kann. Als Programmierer ist diese Welt noch faszinierender. Wenn man etwas programmieren möchte, ist man nicht auf Programmierschnittstellen (API) angewiesen, die man zwar benutzen aber nicht einsehen kann um sie zu verstehen oder gar verändern zu können. Man programmiert auf einem System, dass man vollständig verstehen kann, wenn es nötig ist. Es gibt keine Geheimnisse. Ich kann in meinen eigenen Programmen soviel Code von anderen einbauen wie ich möchte ohne in den Knast zu kommen. Die Programmierer müssen nicht zum x-ten Mal das selbe Softwaremodul schreiben, weil keiner seinen Code preisgeben möchte. Wenn ich eine bestimmte Routine in meinem Programm brauche, kann ich erstmal sehen ob es schon jemand anderes programmiert hat und es einfach übernehmen. So kann ich mich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren. Wenn ich den übernommenen Code allerdings verbessern kann, stelle ich ihn wiederum zur Verfügung, damit jeder davon profitieren kann.
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== LUG == == LUG ==
-Während ich mich damit befasste und diese Dinge langsam kennenlernte erfuhr ich im Jahre 2004 von einer Gruppe die sich Linux User Group Kaiserslautern nannte. Da es bisher kaum jemand gab mit dem ich mich ausserhalb des Internet austauschen konnte, nahm ich an den regelmäßigen Treffen teil und war begeistert. Es gab ja noch viel mehr Leute, die ebenso fasziniert waren wie ich. Und es gibt auch Leute die erst noch fasziniert werden müssen, wenn sie es wollen. Aus dem Grund fühle ich mich in der LUG sehr wohl. Ich muss meine Begeisterung einfach teilen und das ist der ideale Platz dafür. Man lernt etwas und kann das Erlernte weitergeben. Für mich ist es auch sehr wichtig mich in diesem Bereicht engagieren zu können, Linux und freie Software zu fördern. Menschen davon abzubringen weiterhin Raubkopien einsetzen zu müssen und sie erkennen zu lassen, dass freie Software nicht mit kostenloser Software gleichzusetzen ist.+Während ich mich damit befasste und diese Dinge langsam kennenlernte, erfuhr ich im Jahre 2004 von einer Gruppe die sich Linux User Group Kaiserslautern nannte. Da es bisher kaum jemand gab, mit dem ich mich ausserhalb des Internet austauschen konnte, nahm ich an den regelmäßigen Treffen teil und war begeistert. Es gab ja noch viel mehr Leute, die ebenso fasziniert waren wie ich. Und es gibt auch Leute die erst noch fasziniert werden müssen, wenn sie es wollen. Aus dem Grund fühle ich mich in der LUG sehr wohl. Ich muss meine Begeisterung einfach teilen und das ist der ideale Platz dafür. Man lernt etwas und kann das Erlernte weitergeben. Für mich ist es auch sehr wichtig mich in diesem Bereicht engagieren zu können, Linux und freie Software zu fördern. Menschen davon abzubringen weiterhin Raubkopien einsetzen zu müssen und sie erkennen zu lassen, dass freie Software nicht mit kostenloser Software gleichzusetzen ist.

Aktuelle Version

  • Wohnort: Kaiserslautern
  • Distribution: Kubuntu
  • Beruf: Softwareentwickler
  • Hobbies: Billard, Bodybuilding, Motorrad, Linux und Freie Software, Softwareentwicklung
  • Jabber-ID: sbahl@jabber.org
  • eMail: sascha(ät)bahl(punkt)info


[bearbeiten] Zur Person

Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann und anschliessender Bundeswehr bin ich im Jahr 1999 von Ostwestfalen-Lippe in die Pfalz gezogen und habe in Ramstein noch eine 2. Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abgeschlossen. Seitdem arbeite ich in dem Betrieb und entwickle Anwendungen im Bereich der Geoinformationssysteme (GIS). Als Programmiersprachen und Scriptsprachen benutze ich C/C++, PHP, JavaScript, HTML, SQL und weitere. Mittlerweile beschäftige ich mich mit der Entwicklung von Anwendungen und Schnittstellen auf der Grundlage von OGC-Standards (Open Geospatial Consortium). Das ist ein ein Konsortium, daß offene Standards im GIS-Bereich ,ähnlich wie der W3C, entwickelt.

Auch die Systemadministration habe ich lange dort als Aufgabe gehabt. Inzwischen etwas seltener. Dabei habe ich ein Netzwerk mit Novell Netware, Windows und Linux administriert.


[bearbeiten] Wie kam ich zu Linux

Ich hatte schon früher hin und wieder Kontakt zu Linux und der Open Source Welt. Die erste Version die ich mir installierte war SuSE 6.0. Nur interessehalber. Ebenso schnell wie ich es installierte verflog mein Interesse. Ich hatte sonst immer mit MS-DOS, bzw, DR-DOS und Windows gearbeitet und die Linux-Welt erschien mir mühselig. Also blieb ich bei Windows. Das war um 1999. Inzwischen lernte ich den Beruf des Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Also wurde ich Softwareentwickler und kehrte meinen Ursprungsberuf des Einzelhandelskaufmanns den Rücken zu und programmierte unter Windows. Im Jahre 2002, durch angeregte Unterhaltungen mit einem Linux-User im Zug auf dem Weg zur Arbeit, installierte ich mir dann doch nochmal SuSE 8.0 und hatte mehr Geduld diese neue Welt kennen zu lernen. Sehr schnell wandelte ich mich von einem Windows-Liebhaber zu einem Linux Fanatiker.

Ich begann mich mehr für Linux zu interessieren und studierte auch die Philosophie dahinter. Beschäftigte mich mit dem Community-Gedanken und lernte Namen und Leute wie Linus Torvalds, Richard Stallman, Alan Cox, Eric Raymond kennen. Ich kaufte mir Bücher wie: "Just for fun" von Linux Torvalds oder "Die Softwarerebellen" und war hin und weg von den Gedanken mit meinem Tun und Handeln frei sein zu dürfen und mich nicht weiter von Softwaregiganten unterdrücken, kontrollieren und lenken zu lassen. Ganz schnell verliess ich die Welt der Microsoft Betriebssysteme mitsamt der Software die ich mir nicht leisten wollte oder konnte aber sie trotzdem benutzt habe, in eine freie Welt.


[bearbeiten] Freiheit, die mir schmeckt

Als Benutzer ist diese Welt deshalb so befreiend, weil ich OpenSource-Software einsetzen konnte, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen einen Softwareentwickler um sein Brot zu bringen. Außerdem wird Software nicht aus politischen Gründen entwickelt und geändert um so den Benutzer zu gängeln und um möglichst viel Geld zu verdienen. Seitenlange Lizenzverträge, die sich eh niemand durchliest, oder dran halten würde, sind Vergangenheit. Klaus Knopper hat im Rahmen einer LUG-Veranstaltung einmal gesagt, kommerzielle Software ist immer nur eine Leihgabe, bei der der Hersteller bestimmen würde was Du damit zu tun hast und was Du lassen sollst. OpenSource und Linux wird einem geschenkt und es gehört einem. Man kann damit tun und lassen was man will. Ich kann mir den Quellcode ansehen, ihn verändern, weitergeben oder sogar verkaufen, solange die Quellen offen bleiben und ich jedem anderen diese Rechte einräume. Für denjenigen der nicht programmiert, hat das die Vorteile, dass andere es aus diesen Gesichtspunkten programmieren ohne den Nutzer gängeln zu wollen. Diese Software ist frei! "Freie Software im Sinne von freie Rede und nicht im Sinne von Freibier!", um es mit den Worten von Richard Stallman zu sagen.

Als Programmierer ist diese Welt noch faszinierender. Wenn man etwas programmieren möchte, ist man nicht auf Programmierschnittstellen (API) angewiesen, die man zwar benutzen aber nicht einsehen kann um sie zu verstehen oder gar verändern zu können. Man programmiert auf einem System, dass man vollständig verstehen kann, wenn es nötig ist. Es gibt keine Geheimnisse. Ich kann in meinen eigenen Programmen soviel Code von anderen einbauen wie ich möchte ohne in den Knast zu kommen. Die Programmierer müssen nicht zum x-ten Mal das selbe Softwaremodul schreiben, weil keiner seinen Code preisgeben möchte. Wenn ich eine bestimmte Routine in meinem Programm brauche, kann ich erstmal sehen ob es schon jemand anderes programmiert hat und es einfach übernehmen. So kann ich mich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren. Wenn ich den übernommenen Code allerdings verbessern kann, stelle ich ihn wiederum zur Verfügung, damit jeder davon profitieren kann.


[bearbeiten] LUG

Während ich mich damit befasste und diese Dinge langsam kennenlernte, erfuhr ich im Jahre 2004 von einer Gruppe die sich Linux User Group Kaiserslautern nannte. Da es bisher kaum jemand gab, mit dem ich mich ausserhalb des Internet austauschen konnte, nahm ich an den regelmäßigen Treffen teil und war begeistert. Es gab ja noch viel mehr Leute, die ebenso fasziniert waren wie ich. Und es gibt auch Leute die erst noch fasziniert werden müssen, wenn sie es wollen. Aus dem Grund fühle ich mich in der LUG sehr wohl. Ich muss meine Begeisterung einfach teilen und das ist der ideale Platz dafür. Man lernt etwas und kann das Erlernte weitergeben. Für mich ist es auch sehr wichtig mich in diesem Bereicht engagieren zu können, Linux und freie Software zu fördern. Menschen davon abzubringen weiterhin Raubkopien einsetzen zu müssen und sie erkennen zu lassen, dass freie Software nicht mit kostenloser Software gleichzusetzen ist.

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